„Weltklassik am Klavier – Appassionata – Sonate von Beethoven, übersinnliche Etüden von Liszt!“

NIKITA VOLOV spielt CZERNY, LISZT und BEETHOVEN

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Sonate Nr. 23 – Appassionata f-Moll op. 57

  1. Allegro assai
  2. Andante con moto

III. Allegro ma non troppo – Presto

 

CARL CZERNY

Variationen über den beliebten Trauerwalzer von Franz Schubert op. 12

 

FRANZ LISZT

Aus: Ungarische Rhapsodien S. 244

  1. a-Moll

 

– Pause –

 

FRANZ LISZT

Aus: Études d’exécution transcendante S. 139

  1. Preludio
  2. Ohne Titel – Molto vivace
  3. Paysage
  4. Mazeppa
  5. Feux-follets
  6. Vision
  7. Chasse-neige

 

NIKITA VOLOV

Der russische Pianist Nikita Volov wurde 1992 in der Stadt Severodvinsk am weißen Meer geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er an der „Rimsky-Korsakow“ Musikschule in Pskov. Im Jahr 2006 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Zentralen Musikschule für hochbegabte Kinder in Moskau fort. Seit 2010 studierte Nikita Volov am Tchaikovsky Staatskonservatorium in Moskau bei Professor Eliso Virsaladze wo er im Sommer 2015 sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch konzertiert Nikita Volov überall auf der Welt. So führten ihn seine Konzertreisen nach Europa, Asien, England und in die USA. Er spielte mit Dirigenten wie Teymur Goychayev, Igor Kazhdan, Boris Tewlin, Rauf Abdulaev, Aleksandr Titov und Christoph Adt. Überdies ist Nikita Volov u.a. Gewinner des „DAAD-Preis 2018“.

 

„Weltklassik am Klavier – Appassionata – Sonate von Beethoven, übersinnliche Etüden von Liszt!“

Der Name Appassionata stammt zwar nicht von Beethoven selbst, ist aber bei diesem so virtuos-expressivem Werk Programm. Beethoven komponiert sie zwischen 1804 und 1806 und sie gilt als ein sehr persönliches Werk. Er selbst hielt sie zur Zeit seiner Entstehung für seine größte Sonate. Keine andere Sonate lässt unverhüllter seinen wahren Charakter erahnen: Seinen Kampf, seine Verzweiflung und seinen Willen zu siegen.

Es folgen zwei Werke von Schülern und Nachfolgern Beethovens: Brillante Variationen von Carl Czerny – er wurde als Kind von Beethoven unterrichtet – über ein zartes Thema von Schubert und die Ungarische Rhapsodie des österreichisch-ungarischen Komponisten und Klaviervirtuosen Franz Liszt, der wiederum ein Schüler von Czerny war.

„Études d’exécution transcendante (Etüden von übernatürlicher Ausführung) ist der Titel eines Zyklus von zwölf Klavieretüden die Liszt Czerny widmete. Sie stellen höchste technische Ansprüche an den Solisten und sind als Stimmungsbilder wunderbare musikalische Momentaufnahmen.

 

 

Bildrechte: Emil Matveev

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